Trauerwege

Trauer braucht Raum. Für jeden Weg.

Wir gehen ein Stück mit.

Trauer kennt keinen festen Zeitplan

Jeder Mensch trauert auf seine eigene Weise, in seinem eigenen Tempo.

Der Verlust eines nahestehenden Menschen kann vieles ins Wanken bringen. Gefühle, Gedanken und auch der Alltag verändern sich. Manchmal tut es gut, nicht allein damit zu bleiben.

Mit unseren Möglichkeiten im Bereich Trauerwege möchten wir Raum geben –
für Gespräche und Schweigen, für Austausch und Rückzug, für Gemeinschaft und persönliche Begleitung.

Auf Wunsch unterstützen wir auch bei praktischen Wegen – etwa bei Gesprächen, Terminen oder beim Gang zum Bestatter oder zur Beisetzung. 

Nehmen Sie gerne mit unserer Koordinatorin, Petra Albus, Kontakt auf:

  • telefonisch unter 0 151-10 70 32 68 oder
  • unter Kontakt

Einzelbegleitung
für Trauernde

In einem geschützten Rahmen begleiten wir Sie individuell und vertraulich.

Es ist ein Raum für alles, was gerade da ist.

Geschlossene
Trauergruppe

In einer festen Gruppe von Trauernden entsteht Gemeinschaft, Halt und Verständnis.

Begleitet von ausgebildeten Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleitern.

Den erste Termin der nächsten Trauergruppe finden Sie demnächst hier.

Unser
Trauercafé

Ein offener Treff für Begegnung, Austausch und Dasein.

Ohne Anmeldung, kostenfrei 

Hinweis: Unser Trauercafé pausiert gerade aus organisatorischen Gründen. Sobald neue Termine feststehen, finden Sie diese hier.

Trauerbänke

Ein Ort zum Gedenken, ein Platz für Gespräche:

Auf dem Friedhof in Büdingen gibt bereits eine zweite Trauerbank, gestiftet von der Laue-Hospizhilfe-Stiftung.

Die Bank besteht aus Rubinienholz und ist so gearbeitet, dass die natürliche Farbe und Struktur des Materials schön zur Geltung kommt. Sie steht auf einem sonnigen Platz an den Urnengräbern, während die andere Bank im Schatten bei den Ruhestätten der „Sternenkinder“ platziert ist. Gefertigt wurden beide von der Büdinger Schreinerei Leitner, die die erste Bank sogar gespendet hatte.

„Die Bänke sollen Trauernden die Möglichkeit geben, sich dem Verstorbenen nahe zu fühlen und – wenn sie es wünschen – mit anderen Hinterbliebenen in Kontakt zu kommen“, sagt Petra Albus, Koordinatorin der Hospizhilfe. Wer möchte, kann sich dort auch mit einem oder einer Ehrenamtlichen des Vereins zu einem Gespräch verabreden, um Trost und Unterstützung zu erfahren. „Das ist auch relativ spontan möglich“, so Albus. 

 

Foto: Annette Barschdorf

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